Neue Erkenntnisse zum Thema Gehirnforschung:
"Eine Studie australischer Wissenschaftler hat gezeigt, dass Gehirnschrumpfung, die vor allem bei Menschen ab sechzig weit verbreitet ist, keinerlei Auswirkungen auf das Denk- und Lernvermögen zu haben scheint."
Quelle dieser Gehirnforschung
Die so genannte "PATH Through Life" Studie der Australian National University in Canberra wurde 20 Jahre lang durchgeführt und zu Ergebnissen geführt, die es nahe legen, dass die Ansichten in Bezug auf altersbedingte Gehirnschrumpfung überdacht werden müssen.
Dabei wurde festgestellt, dass die Schrumpfung unabhängig vom Bildungsniveau und sozialem Kontext eintritt. Frühere Vermutungen gingen davon aus, dass bei Menschen in "sozial schwacher" Umgebung die Gehirnschrumpfung weiter voranschreitet und so sich negativ auf die Gedächtnisleistung auswirkt.
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Trotzdem sollte man sein Gehirn von Zeit zur Zeit auf Trapp bringen und Gehirn- und Gedächtnistraining (Werbelink zu Amazon.de) betreiben ;)